2. Dezember 2007 - 16:04 Uhr
Wir gönnen allen Spitzensportlern ihre Millionen an Siegprämien nur der allbekannten Berufsgruppe der CEO’s, der Geschäftsführer, der Manager, der gönnen wir nicht diese Jahresgehälter. Warum ist das so?
Neu-Siemens-Chef Peter Löscher erhielt zum Start seines neuen Jobs gleich mal 8,5 Millionen Euro, damit er den Job überhaupt antrat. Porsche-Vorstandsvorsitzender Wiedeking erhält pro Jahr geschätzte 56 Millionen Euro an Gehalt.
An diesen Gehältern haben die Deutschen etwas zu meckern. Was Michael Schumacher in seinen Spitzenzeiten verdient hat, das lässt man gern unter den Tisch fallen und bejubelt ihn gar. Paradox – meiner Meinung nach.
Die Antwort liegt auf der Hand. Manager von den DAX-30 Unternehmen haben eine enorm große Verantwortung für das Unternehmen, für die Mitarbeiter und sind deshalb enorm rar und wertvoll. Zahlt man ihnen nicht viel, so gehen sie einfach zur Konkurrenz. Traurig aber wahr.
An Fussballspielern oder Formel-1 Stars hingegen hängt das ganze Unternehmen. Was wäre zum Beispiel die Bayern ohne die Superstars, die pro Monat eine Million und aufwärts verdienen? Eben, nichts.
Einen ganz interessanten Artikel hat übrigens die Süddeutsche Zeitung dazu verfasst.
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1. Dezember 2007 - 20:51 Uhr
Die Frage nach dem Gehalt eines Fussballspielers der ersten und zweiten Bundesliga beschäftigt viele Menschen. Genau deshalb habe ich einmal kurz recherchiert, wie viel denn die durchschnittlichen Fussballer in etwa verdienen. Dabei stütze ich mich also nicht auf den Top-Verdiener Ronaldinho der pro Jahr gleich mal 23 Millionen Euro inklusive der Werbeeinnahmen verdient.
Hier meine Erfahrungen, wie viel ein Fussballer in etwa verdient – eines vorweg, es ist nicht gerade wenig, allerdings sollte man auch bedenken, dass viele einfach nicht mit voluminöseren Vermögen umgehen können und so die Zeit danach (ab etwa dem 35-40 Lebensjahr) nicht einfach wird.
1. Bundesliga: Hier verdient ein durchschnittlicher Profi etwa 20.000 bis 30.000 Euro pro Monat. Stars wie Diego oder Bordon kommen mit deutlich mehr davon. Viele erhalten als Bonus auch noch eine Jobgarantie für die Zeit nach dem Ende der Karriere.
Schiedsrichter bekommen jedes Spiel mit 3.500 Euro Vergütet, Linienrichter mit 2.000 Euro und 4. Offizielle mit rund 1.500 Euro.
2. Bundesliga: In der zweiten Bundesliga kann ein durchschnittlicher Profi je nach Verein mit rund 15.000 bis 20.000 Euro rechnen.
Alles in Allem kann man also sagen, dass man als Bundesligaprofi sehr gut leben kann – am besten natürlich während der aktiven Zeit in der Bundesliga. Wenn dem nicht mehr so ist, wird es natürlich schwerer im „wirklichen“ Leben klar zu kommen, dass sollte man nie vergessen.
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29. November 2007 - 22:20 Uhr
Es tut mir leid. Dieser Blog scheint noch zum Lotto Blog zu verkommen, aber so weit – das verspreche ich – wird es nicht kommen. Die aktuelle Lage macht es jedoch unablässig über den höchsten Jackpot aller Zeiten zu berichten.
Am Samstag, dem 1. Dezember liegen glatte 38 Millionen Euro im Jackpot, die darauf warten gewonnen zu werden. Das wäre doch eine recht schöne Überraschung im ersten Türchen des Adventkalenders. Sogar aus den anliegenden Nachbarländern, so wird berichtet, kommen die Leute, da die Gewinnne hier schließlich steuerfrei sind.
Am Mittwoch hatten übrigens 4 Personen den Sechser getroffen, aber keiner hatte die Superzahl, so dass jeweils „nur“ 860.000 Euro ausgeschüttet wurden. Weiterlesen »
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29. November 2007 - 22:01 Uhr
Nach der Liste der reichsten Menschen der Welt, logisch, muss natürlich auch gerade im Reich-Blog auch eine Liste der reichsten Deutschen Geschäftsmänner und Geschäftsfrauen erscheinen. Hier sind Sie also, die Top 5 der vermögendsten Deutschen (natürlich handelt es sich nur um geschätzte Werte):
- Karl Albrecht: Dieser gute Mann war bis 2002 der Chef von Aldi Süd, also im Einzelhandel tätig. Sein Vermögen beläuft sich auf geschätzte 20 Milliarden Dollar, was den 15. Platz in der Weltrangliste bedeutet. Weiterlesen »
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29. November 2007 - 16:37 Uhr
Endlich gibt es die Luxusshops z.B. bekannt von der Maximilianstraße in München auch im Internet. Wer wirklich original Waren an Luxus Handtaschen von zum Beispiel Prada oder der Leder-Luxus Marke Tod’s online erstehen möchte, für den habe ich einen Shoptipp (incl. Gutschein s. unten):
den eDesignerShop. Dort im Shop finden sich neben den noblen Handtaschen zum Beispiel auch erstklassige Portemonnaies wie man sie hier in Deutschland nur schwerlich finden wird.
Die Versandkosten nach Deutschland betragen 45$ wobei das bei den hochklassigen Produkten für die meisten wahrscheinlich eher zu vernachlässigen ist.
Vorbeischauen in diesem Luxus Shop lohnt sich auf jeden Fall – allein schon deshlab um einmal zu sehen, was wie teuer ist.
Folgende Marken sind im Angebot von eDesignerShop: Fendi, Prada, Dolce & Gabbana, Moschino, Armani, Balenciaga und natürlich noch die Luxusledermarke Tod’s.
Kleiner Tipp: Wer bei der Bestellung PRADA8 eingibt, spart 8% auf alle Prada Produkte – egal ob Handtaschen, Portmonnaies oder Brillen!

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