28. November 2007 - 16:10 Uhr
Wer mal einen Blick auf das neue Haus oder besser gesagt den neuen Palast von Ex-Formel-1 Pilot Michael Schumacher und seiner Frau Corinna am Genfer See werfen will, der kann das hier tun. Die Schumi-Villa soll angeblich rund 40 Millionen Euro gekostet haben. Dafür hat sie aber auch „8 Schlafzimmer, 5 Bäder, Saunabereich mit Hamam und Jacuzzi, 20-m-Schwimmbad, Kino (30 Plätze) – und, klar, ein Trophäen-Trak.“.
Das schöne daran ist, dass er auch gleich einen Privatstrand dabei hat, an dem auch kleine Boote anlegen können. Seine Bediensteten und Gäste wohnen ab sofort im zweiten Haus. Na wenn das mal nichts ist!
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27. November 2007 - 18:13 Uhr
Wer jetzt nicht Lotto spielt ist selber Schuld. Zwar ist die Chance zu gewinnen so klein wie nie (4-mal unwahrscheinlicher als vom Blitz getroffen zu werden), doch die Chance, den Jackpot abzuräumen, ist nun einmal da. Im Lotto sind am morgigen Tag (Mittwoch) sage und schreibe 30 Millionen Euro zu gewinnen. Mal hochgerechnet macht das: 30.000.000*0,02/12=50.000 Euro im Monat nur an Zinsen!
Also Sorgen machen muss man sich da sicherlich nicht mehr – obwohl, da wäre ja noch die Sache mit dem Wirtschaften. Wer sein Glück versuchen möchte, dem empfehle ich das Lotto Kugeln Flash-Spiel: Weiterlesen »
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27. November 2007 - 18:04 Uhr
Es ist wieder soweit: Die Schufa Holding AG hat den Schuldenkompass 2007 veröffentlicht. Positiv ist, dass, aufgrund der gerade positiven Konjunktur, die Verschuldungsprobleme um 0,44 Prozent im nächsten Jahr zurück gehen werden.
Besonders interessant ist, dass rund drei Millionen Privathaushalte ihre Schulden nicht mehr bezahlen können, wobei die meisten Miesen – häufig bei Versandhäusern und Mobilfunkanbietern – vom Norden im Vergleich zum Süden merklich abnehmen. Ich könnte mir vorstellen, dass der Grund vor allen Dingen in der vermeintlichen „Bodenständigkeit“ zu ergründen ist.
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27. November 2007 - 14:56 Uhr
Jährlich wird vom Forbes Magazin aus den USA eine Liste herausgegeben, mit den reichsten Menschen der Welt. Für 2007 sind das:
1 Bill Gates 56,0 Mrd Microsoft USA
2 Warren Buffett 52,0 Mrd Berkshire Hathaway USA
3 Carlos Slim Helú 49,0 Mrd Telmex u. a. Mexiko
4 Ingvar Kamprad 33,0 Mrd Ikea Schweden
5 Lakshmi Mittal 32,0 Mrd Mittal Steel Company Indien
Zu Bill Gates ist glaube ich nichts mehr zu sagen. Das Betriebssystem „Dos“ bzw. später dann „Windows“ von seiner Firma Microsoft hat ihn mehr als reich gemacht. Microsoft ist das finanzstärkste IT Unternehmen der Welt. Ein großer Teil seines Vermögens fließt Bill & Melinda (seine Frau) Gates Stiftung. Mittlerweile hat sich Bill Gates vom Posten des Vorstandsvorsitzenden zurück gezogen.
- Warren Buffet ist ein, bzw. besser gesagt der US-Investor schlechthin. 85 Prozent will er übrigens bald an verschiedene Stiftungen verschenken. Das meiste Geld soll an die Bill & Melinda Gates Stiftung gehen. 99% seines Vermögens besteht aus Anteilen an seinem Konzern Berkshire Hathaway.
Carlos Slim Helú: Dieser Name war mir bis vor kurzem ehrlich gesagt Fremd. Er erwarb die neu privatisierte Telefongesellschaft Telmex und baute nebenbei bereits seit den 80er Jahren eine Investment Holding auf. Noch heute besitzt er große Aktienpakete von vielen US-Konzernen. Gerüchteweise hat er bereits den ersten Platz von Bill Gates eingenommen.
- Weniger bekannt dürfte Ingvar Kamprad sein. Der Name Ikea sagt dann schon eher was. Kamprad gründete das wohl größte Möbelhaus der Welt und verdient noch heute gut damit: Auf insgesamt runde 33 Milliarden Dollar wird sein Vermögen geschätzt.
- Auf dem fünften (aber immer noch sehr guten Platz 😉 ) steht Lakshmi Mittal. Er ist indischer Unternehmer der seine Brötchen mit dem Stahlhandel verdient hat.
Zwischen 1996 und 2006 stieg laut Forbes die Zahl der Milliardäre übrigens weltweit von 423 auf 946 (darunter 52 deutsche Milliardäre).
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26. November 2007 - 18:46 Uhr
Es ist im Allgemeinen bekannt, dass, wenn man einmal das nötige Kleingeld gewonnen hat, glücklicher denn je sein soll. Aber dem ist erwiesener Maßen nicht so. Es gibt einige Beispiele von Neureichen, die ein Vermögen im Lotto gewonnen haben – und nur wenige Jahre danach komplett bankrott waren, weil sie ganz einfach mit einer großen Geldmenge nicht wirtschaften konnten.
Sie leben nun vom ALG II und sind gezwungen, nach der „privaten Insolvenz“ wieder ganz unten anzufangen. So geht es häufig auch vielen Fußballspielern. Sie verdienen zwar viel, gehen aber falsch mit dem Geld um.
Richtig machen es die, die sich unabhängige Hilfe ins Haus holen. Das Geld sollte man schon anlegen um von den Zinsen gut leben zu können. Auf dubiose Immobiliengeschäfte und sonstige heiklen Machenschaften sollte man sich dabei nicht einlassen.
Idealerweise legt man Millionen in verschiedene Branchen gleichmäßig an, so dass man auf keinen Fall alles verlieren kann und die Rendite dennoch relativ hoch bleibt. Sollte unter meinen Lesern sich also wirklich ein Millionär befinden, empfehle ich dringend, einen unabhängigen Finanzberater aufzusuchen.
Wo ich gerade den Lotto-Millionär ins Spiel gebracht habe: Am kommenden Mittwoch liegen 32 Millionen Euro im Jackpot, das dürfte doch ein Versuch wert sein. Wirtschaftet aber gut!
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