Lotto-Millionär und glücklich?

Es ist im Allgemeinen bekannt, dass, wenn man einmal das nötige Kleingeld gewonnen hat, glücklicher denn je sein soll. Aber dem ist erwiesener Maßen nicht so. Es gibt einige Beispiele von Neureichen, die ein Vermögen im Lotto gewonnen haben – und nur wenige Jahre danach komplett bankrott waren, weil sie ganz einfach mit einer großen Geldmenge nicht wirtschaften konnten.

Sie leben nun vom ALG II und sind gezwungen, nach der „privaten Insolvenz“ wieder ganz unten anzufangen. So geht es häufig auch vielen Fußballspielern. Sie verdienen zwar viel, gehen aber falsch mit dem Geld um.

Richtig machen es die, die sich unabhängige Hilfe ins Haus holen. Das Geld sollte man schon anlegen um von den Zinsen gut leben zu können. Auf dubiose Immobiliengeschäfte und sonstige heiklen Machenschaften sollte man sich dabei nicht einlassen.

Idealerweise legt man Millionen in verschiedene Branchen gleichmäßig an, so dass man auf keinen Fall alles verlieren kann und die Rendite dennoch relativ hoch bleibt. Sollte unter meinen Lesern sich also wirklich ein Millionär befinden, empfehle ich dringend, einen unabhängigen Finanzberater aufzusuchen.

Wo ich gerade den Lotto-Millionär ins Spiel gebracht habe: Am kommenden Mittwoch liegen 32 Millionen Euro im Jackpot, das dürfte doch ein Versuch wert sein. Wirtschaftet aber gut!

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