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Aktuelle Staatsverschuldung

12. Januar 2010 - 22:25 Uhr

… um einfach mal mit großen Zahlen zu spielen, habe ich mir mal die aktuelle Staatsverschuldung von Anfang Januar angeschaut. Die aktuelle Staatsverschuldung beträgt:

1.659.564.678.288 Euro

wobei dieser Betrag natürlich schon wieder alt ist, wenn Sie gerade hier im Reich Blog vorbeischauen. Wer es genau wissen will, der sollte einen Blick auf die Schuldenuhr riskieren.

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Arme deutsche Unternehmen?

9. Januar 2010 - 17:25 Uhr

Vor kurzem wurde die Liste der 100 wertvollsten Unternehmen der Welt (auf Basis von Börsenwerten) veröffentlicht. Das Schlimme: die Zahl der dort vertretenden deutschen Unternehmen hat sich um die Hälfte verkleinert. Nur noch vier Unternehmen sind vertreten.

Wertvollstes deutsches Unternehmen ist Siemens (84 Mrd. Dollar). Danaben schaffen es noch E.on, Bayer und die Deutsche Telekom in die Liste.

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Indoor Pool bauen

17. Dezember 2009 - 12:30 Uhr

Zuletzt kam hier die Idee auf einen Indoor Pool zu bauen. Ich habe mal im Internet recherchiert und geschaut, was man beim Indoor Pool-Bau alles berücksichtigen muss.

Generell muss man neben den Anschaffungskosten vor allen Dingen die Wartungs- und Nebenkosten eines Indoor Pools im Blick haben. Diese sind natürlich je nach Größe des gewünschten Pools unterschiedlich. Gernerell kann man ungefähr (!) folgende Werte veranschlagen:

  • Wasserpflege/Chemie ca. 200 €/p.a.
  • Wasser rund 150 m³/p.a.
  • Strom 8kWh/Tag
  • Wartung (Sandwechsel usw.) 600€/a
  • Heizung rund 100 kWh/Tag

Sparen kann man insbesondere durch die richtige Wahl der Energiezufuhr, d.h. durch die verschiedenen Heizungen. Auch sollte man beachten wie die Umgebung isoliert ist. Der höchste Energieverbrauch von Indoor Pools entsteht durch die Verdunstung des Wassers.

Wer genau solch einen Indoor Pool bauen kann, weiß ich leider nicht. Sollten Hersteller auf diese Webseite gelandet sein – bitte melden! Ich bin gerne bereit hier entsprechende Kontakte zu veröffentlichen.

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Zum Thema Berufsunfähigkeit…

16. Dezember 2009 - 08:27 Uhr

Wer sich in letzter Zeit einmal mit dem Thema Versicherungen auseinandergesetzt hat, wird wissen, wie viele unterschiedliche Produkte und Versicherungsgesellschaften es mittlerweile gibt. Von der Krankenversicherung bis zur Berufsunfähigkeitsversicherung – der Markt ist voll von Angeboten, so dass es Laien oft schwer fällt, den Überblick zu behalten. Aber das Internet wäre nicht das Internet, wenn es nicht auch in diesem Falle Hilfe leisten könnte. Einige Webseitenbetreiber haben es sich zur Aufgabe gemacht, die unterschiedlichen Versicherungen gegenüberzustellen und die individuell besten Angebote zu berechnen. Selbstverständlich immer unter Einbezug der Preise und Leistungen. Neben diesen so genannten Vergleichrechnern findet man auf solchen Plattformen oft auch viele Informationen zu den wichtigsten Versicherungen, wie zum Beispiel zur Berufsunfähigkeitsversicherung. Dass sie gerade in Risikoberufen unerlässlich ist, weiß fast jeder, dass aber bereits jeder Vierte vor dem Rentenalter arbeitsunfähig wird, dass kalkulieren die wenigsten mit ein. Physische und vor allem psychische Krankheiten werden noch immer unterschätzt. Insbesondere jüngere Menschen sollten sich daher ausreichend informieren und absichern. Die empfohlene Summe der monatlichen Berufsunfähigkeitsrente sollte dabei nicht weniger als 75% des aktuellen Netto-Einkommens betragen.

Aber auch bei anderen Finanzprodukten kann man einige Euro sparen, wenn man sich vorher schlau macht. Wer beispielsweise einen Kredit aufnehmen möchte, sollte den effektiven Jahreszins als wichtige Vergleichsgröße immer vor Augen haben. Auch Informationen zu Laufzeiten und Kredithöhe finden sich im World Wide Web. Erstere sollten nicht zu niedrig berechnet werden, während der Kreditbetrag nicht unbedingt höher als benötigt ausfallen sollte. Denn wer die Vertragsbedingungen nicht erfüllen kann, hat ein Problem. Übersichtliche Infos rund ums Thema Kredit sowie praktische Vergleichrechner finden sich im Internet.

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Der teuerste iPod der Welt!?

10. Dezember 2009 - 22:22 Uhr

iPod shuffle Diamant… der teuerste iPod der Welt, das könnte – wer hätte es gedacht – nach meinen Informationen der kleinste iPod, der iPod shuffle der Edelschmiede Heyerdahl sein (rein vom materiellen Wert her). Warum? Nun, der iDiamond iPod umgetaufte iPod shuffle kostet dort immerhin beachtliche 32.000 Euro.

Insgesamt ist er mit 430 Diamanten (iPod selbst + Kopfhörer) besetzt. Wer möchte, kann gleich mal beim Hersteller vorbei schauen. Das Foto stammt ebenfalls von Heyerdahl.

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